Die diesjährige internationale Online-Kundgebung zum Ersten Mai war ein Meilenstein in der Entwicklung einer internationalen sozialistischen und revolutionären Bewegung gegen imperialistischen Krieg und Kapitalismus. Ausgerichtet wurde die Rallye am 1. Mai 2026 vom Internationalen Komitee der Vierten Internationale (IKVI), der World Socialist Web Site, der International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) und der Internationalen Arbeiterallianz der Aktionskomitees (IWA-RFC).
Redner aus 14 Ländern auf fünf Kontinenten trugen insgesamt 18 Berichte vor. Die Übertragung wurde mit Untertiteln in 11 Sprachen übersetzt: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Singhalesisch, Spanisch, Tamil und Türkisch. Damit war die Kundgebung breiten Schichten der internationalen Arbeiterklasse zugänglich. Fünf Montagen, die auf über 30 Interviews aus der ganzen Welt basierten, waren im Programm integriert und verbanden die Analyse des IKVI mit den Erfahrungsberichten von Arbeitern und Jugendlichen, die sich politisch engagieren.
Die Kundgebung war in ihrer politischen Analyse und Ausrichtung absolut einzigartig. Dies ist nicht bloß eine Behauptung. Es gibt heute auf der ganzen Welt nirgendwo eine vergleichbare politische Strömung, die die globale Krise als Ausbruch der historischen und unlösbaren Widersprüche des kapitalistischen Systems betrachtet und die internationale Arbeiterklasse als die revolutionäre Kraft identifiziert, die in der Lage ist, diese Krise zu lösen. Nirgendwo sonst wird die Sprache des Marxismus gesprochen. Die Kundgebung behandelte alle entscheidenden Fragen, mit denen die internationale Arbeiterklasse konfrontiert ist, als ein einheitliches Ganzes. Damit unterstrich sie eine zentrale politische Tatsache: Das IKVI allein vertritt heute ein marxistisch-trotzkistisches Programm, das auf der Perspektive der sozialistischen Weltrevolution basiert.
Die WSWS wird in den kommenden Tagen alle Reden veröffentlichen, und wir fordern unsere Leser auf, sie zu studieren und so weit wie möglich bekannt zu machen.
Im seinem Eröffnungsbericht steckte David North, der Vorsitzende der Internationalen WSWS-Redaktion, den politischen Rahmen der Kundgebung ab. „Der Erste Mai“, betonte North, „darf sich nicht auf Erklärungen internationaler Solidarität beschränken. Er muss auch Anlass für eine objektive Analyse der gegenwärtigen Weltlage sein, denn auf der Grundlage einer solchen Analyse wird die Strategie der Arbeiterklasse formuliert.“
Die Kundgebung lieferte in ihrer Gesamtheit diese Analyse, die sich auf den US-israelischen Krieg gegen den Iran sowie dessen historische Bedeutung und globale Auswirkungen konzentrierte. Wie North erklärte, markiert dieser Krieg „den Höhepunkt einer 35-jährigen historischen Periode, die mit der Auflösung der UdSSR im Jahr 1991 begann“. Dieser Krieg könne nicht „als isolierte Episode, noch als Politik eines bestimmten Präsidenten, noch lediglich als Produkt der Israel-Lobby“ verstanden werden, sondern als eine qualitativ neue Stufe im Wüten der kapitalistischen Barbarei gegen die Arbeiterklasse. North betonte: „Der Weltkrieg ist keine zukünftige Bedrohung, sondern eine sich gegenwärtig entfaltende Realität.“
Der Krieg des amerikanischen Imperialismus gegen den Iran ist das Produkt der sich verschärfenden Krise des Weltkapitalismus und der unaufhaltsamen Verschlechterung der wirtschaftlichen Position der Vereinigten Staaten innerhalb des globalen Systems. Die aufeinanderfolgenden Kriege der vergangenen Jahrzehnte – vom Irak und Afghanistan bis nach Libyen und Syrien, vom NATO-Krieg gegen Russland bis zum Völkermord in Gaza – waren miteinander verbundene Etappen eines einzigen Verlaufs: des imperialistischen Strebens, im Interesse des Finanzkapitals die Welt neu aufzuteilen.
Der Krieg im Ausland ist untrennbar mit dem Krieg gegen die Arbeiterklasse in jedem Land verbunden: dem Abbau sozialer Reformen, der Umverteilung des Reichtums nach oben und der Hinwendung der herrschenden Eliten zu autoritärer Herrschaft und faschistischen Methoden zur Unterdrückung jeglichen Widerstands. Wie North erklärte:
Der Zusammenbruch demokratischer Formen in den Vereinigten Staaten, die Hinwendung zu offenem Gangstertum in der Politik, die Unterordnung des gesamten gesellschaftlichen Lebens unter die Interessen der Oligarchie und das Bestreben, die Welt durch militärische Gewalt neu aufzuteilen, bringen in besonders konzentrierter und explosiver Form die Krise der gesamten kapitalistischen Ordnung zum Ausdruck.
Die weitreichendste Konsequenz dieser Krise ist die Reaktion der internationalen Arbeiterklasse. Die Kundgebung identifizierte das Jahr 2026 als einen grundlegenden Wendepunkt in der modernen Geschichte. Wie North erklärte:
Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass die Periode des relativen sozialen Gleichgewichts beendet ist. Die zu Beginn des Jahrzehnts identifizierten objektiven Bedingungen – der Zusammenbruch der kapitalistischen Nachkriegsordnung, die Unmöglichkeit, die alten Herrschaftsmethoden fortzusetzen, die Notwendigkeit entweder einer revolutionären Umgestaltung oder des Abstiegs in die Barbarei – haben sich nicht nur bestätigt, sondern sogar noch verschärft. Die ersten Monate des Jahres 2026 markieren den Zeitpunkt, an dem sich der Widerstand der Arbeiterklasse zu einer globalen Kraft entwickelt. Sie stellt sich der Offensive der Oligarchie in einem Ausmaß entgegen, das die grundlegenden Fragen der Epoche – Krieg oder Frieden, Diktatur oder Demokratie, Sozialismus oder Barbarei – unmittelbar auf die Tagesordnung der Geschichte setzt.
Dies ist die bestimmende Realität der gegenwärtigen Periode. Die Kundgebung brachte eine Revolutionstheorie vor, die im Aufschwung des Kampfes der internationalen Arbeiterklasse verwurzelt ist. Diese Klasse, die Milliarden Menschen umfasst und durch die Prozesse der globalen Produktion miteinander verbunden ist, ist heute gezwungen, sich als eine einzige, objektive soziale Kraft zu begreifen.
North wandte sich dann in seinem Bericht der Frage der revolutionären Führung zu und wies auf die Kluft zwischen der objektiven Situation und der politischen Bereitschaft der Arbeiterklasse hin:
Wir erkennen an, dass die Sektionen des Internationalen Komitees noch keine Massenparteien sind. Dies ist jedoch kein Fehler, sondern Ausdruck der langen Periode politischer Reaktion, in der die alten sozialdemokratischen, stalinistischen und Gewerkschaftsbürokratien den Klassenkampf unterdrücken konnten. Doch wie Trotzki sagte: „Die Gesetze der Geschichte sind mächtiger als die bürokratischen Apparate.“ Die Verschärfung der kapitalistischen Krise radikalisiert die Massen, und dies wird die Voraussetzungen für ein immenses Wachstum der trotzkistischen Bewegung schaffen.
North betonte abschließend:
Die Frage lautet heute nicht, ob wir kämpfen sollen, sondern wie wir kämpfen und unter welchem Banner. Unsere Antwort darauf lautet: Der Weg vorwärts ist der bewusste und organisierte Kampf der internationalen Arbeiterklasse um die Macht. Das Banner ist das der Vierten Internationale. Wir sagen: Baut Sektionen des Internationalen Komitees der Vierten Internationale in jedem Land auf. Nehmt den Kampf für den Sozialismus auf. Vorwärts zur sozialistischen Weltrevolution!
Die darauffolgenden Berichte untermauerten diese Analyse durch einen präzisen nationalen und regionalen Überblick über die Weltkrise. Joseph Kishore, der nationale Sekretär der Socialist Equality Party (USA), bezeichnete die Trump-Regierung als „eine Regierung der Oligarchie, das Produkt beispielloser sozialer Ungleichheit, die mit demokratischen Regierungsformen unvereinbar ist“. Christoph Vandreier, der Vorsitzende der Sozialistischen Gleichheitspartei (Deutschland), erklärte in einer Rede vor dem Bundestag in Berlin unmissverständlich: „Deutschland befindet sich längst wieder im Krieg mit Russland“, und verwies dabei auf die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz, die größte deutsche Aufrüstung seit Hitler voranzutreiben.
Tomas Castanheira, Vorsitzender der Socialist Equality Group in Brasilien, analysierte die imperialistische Offensive in Lateinamerika: die Entführung von Präsident Maduro, das an Kuba gerichtete Ultimatum und die Ermordung von mehr als 180 Fischern durch US-Drohnenangriffe. Er entlarvte den Bankrott jeder Form des bürgerlichen Nationalismus angesichts imperialistischer Übergriffe. Ulaş Sevinç, Vorsitzender der neu gegründeten türkischen Sektion des IKVI, berichtete über das Wiederaufleben des Klassenkampfs in der Türkei, beispielsweise über den außergewöhnlichen 190-Kilometer-Marsch der Bergarbeiter von Doruk sowie die Verhaftungen ihrer Anführer durch das Erdoğan-Regime. Deepal Jayasekera und Dilaxshan Mahalingaman hielten eine gemeinsame Rede auf Singhalesisch und Tamilisch – eine bewusste Absage an die ethnische Spaltung, von der die herrschende Klasse Sri Lankas seit fast 80 Jahren profitiert. Sie entlarvten in ihrer Rede die Kollaboration der JVP/NPP-Regierung mit dem US-israelischen Krieg und den Angriff auf die Arbeiterklasse in ganz Südasien.
Berichte von Thomas Scripps (Großbritannien), Alex Lantier (Frankreich), Cheryl Crisp (Australien), Tom Peters (Neuseeland) und Keith Jones (Kanada) dokumentierten die Komplizenschaft ihrer jeweiligen nationalen herrschenden Klasse am Irankrieg und deren Sparpolitik, Wiederbewaffnung und Autoritarismus. Lantier erwähnte nicht nur die direkte militärische Komplizenschaft der Macron-Regierung am Irankrieg, sondern auch den Tod von mehr als 35.000 Flüchtlingen seit 2014 im Mittelmeer. Keith Jones wies auf die Entschlossenheit der Carney-Regierung hin, bei der imperialistischen Neuaufteilung der Welt „Raubtier, nicht Beute“ zu sein.
Die Redner aller Sektionen unterstrichen die wesentliche politische Schlussfolgerung über die pseudolinken Gruppierungen – von den Democratic Socialists of America in den USA über die FSP in Sri Lanka, die sich hinter einer gekünstelten „Bündnislosigkeit“ versteckt, bis hin zu Mélenchons Neuer Volksfront in Frankreich und dem zynischen Rebranding der NDP unter Avi Lewis in Kanada: So unterschiedlich ihre nationalen Gewänder auch sein mögen, so leisten sie doch alle denselben wesentlichen Dienst als Agenturen des Imperialismus innerhalb der Arbeiterbewegung.
Ein zentrales Thema der Kundgebung war die Verteidigung des Genossen Bogdan Syrotiuk, des 26-jährigen Führers der Jungen Garde der Bolschewiki-Leninisten (YGBL), den der ukrainische Staat seit zwei Jahren wegen angeblichen „Hochverrats“ gefangen hält (auf diese Anklage stehen 15 Jahre bis lebenslange Haft, und die angeblichen „Beweise“ umfassen neun Bände mit WSWS-Artikeln, IKVI-Reden zum Ersten Mai und einem Aufsatz von Trotzki). Tamino Dreisam (IYSSE Deutschland) und Andrei Ritsky (YGBL) thematisierten in ihren Berichten die imperialistische Offensive gegen die sozialistische Opposition, die Bogdans Verfolgung verkörpert. Auch David North, Will Lehman, Ulaş Ateşçi und andere Redner erhoben die Forderung nach Bogdans sofortiger Freilassung sowie der Freilassung anderer politischer Gefangener.
Will Lehman, Kandidat für das Amt des UAW-Präsidenten, wandte sich direkt an die internationale Arbeiterklasse. „Wir Arbeiter der Welt sind bereits durch die globalen Produktionskräfte vereint. Ab heute müssen wir uns als bewusste Kampfkraft zusammenschließen.“ Die Antwort, so betonte er, „ist eine Rebellion der Basis – Arbeiter, die unsere eigenen Organisationen wiederaufbauen, unabhängig von Gewerkschaftsfunktionären, die dem Management und der Regierung dienen.“ Martez Crutchfield, ein Ford-Rouge-Arbeiter in fünfter Generation, der sich gemeinsam mit Lehman auf der „Rebellenliste“ als Delegierter für den bevorstehenden UAW-Verfassungstag bewirbt, erläuterte den Appell, an jedem Arbeitsplatz Aktionskomitees aufzubauen.
Seit dem ersten Golfkrieg 1990–1991 führen die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg. Gestützt auf ein marxistisches Verständnis der Widersprüche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Militärinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.
Evan Blake, Vorstandsmitglied der SEP (US), ging in seinem Bericht auf die Rolle der KI ein und kündigte eine wesentliche Weiterentwicklung von Socialism AI an. Blake erklärte:
Mit der Einführung von Socialism AI haben wir zum ersten Mal in der Geschichte der sozialistischen Bewegung den Arbeitern und Jugendlichen ein Werkzeug an die Hand gegeben, das das gesamte Erbe des Marxismus – die Werke von Marx, Engels, Lenin, Trotzki, Luxemburg und Plechanow, sowie fast drei Jahrzehnte täglicher Analysen auf der World Socialist Web Site – in Echtzeit, im Dialog, in jeder Sprache und zu jeder Stunde zugänglich macht.
Blake gab bekannt, dass die Architektur auf Grundlage des Feedbacks von Nutzern in über 100 Ländern erheblich verbessert worden sei, und dass Socialism AI jetzt bei der Beantwortung politischer, theoretischer und historischer Fragen qualitativ leistungsfähiger sei.
Die Bedeutung dieser Entwicklung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die objektiven Bedingungen für eine sozialistische Revolution reifen weltweit heran, doch das entscheidende Hindernis bleibt die Kluft zwischen diesen Bedingungen und dem politischen Bewusstsein der Arbeiterklasse – eine Kluft, die über Jahrzehnte hinweg durch den Verrat der stalinistischen, sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Bürokratien entstanden ist und die die Zensur und Verfälschung der bürgerlichen Medien noch verstärkte. Socialism AI ist das mächtigste Instrument, das die trotzkistische Bewegung je für die systematische politische Bildung der internationalen Arbeiterklasse entwickelt hat. Seine Weiterentwicklung gehört neben dem täglichen Ausbau der WSWS zu den zentralen Aufgaben der kommenden Periode.
Die Analyse der Kundgebung musste nicht lange auf ihre Bestätigung warten. Der Krieg gegen den Iran hat die Weltwirtschaft zutiefst destabilisiert. Er treibt die Energie- und Lebensmittelpreise in die Höhe, unterbricht Lieferketten und verschärft die soziale Krise in jedem Land. Am Tag nach der Kundgebung stellte Spirit Airlines den Betrieb ein und begann mit dem Abbau von 17.000 Arbeitsplätzen – die erste Liquidation einer großen amerikanischen Fluggesellschaft seit 25 Jahren, eine direkte Folge der durch den Irankrieg in die Höhe getriebenen Kerosinpreise.
Am selben Tag wie die Kundgebung formulierte Trump seine „Optionen“ in der grotesken Sprache der Mafia: „Geht hin und ballert sie in Grund und Boden und erledigt sie für immer“ oder „schließt einen Deal“ – um hinzuzufügen: „Ehrlich gesagt, vielleicht ist es besser, gar keinen Deal zu machen.“ Diese Regierung befindet sich in einer tiefen Krise. Trump glaubt, dass er die Widersprüche des amerikanischen Imperialismus durch mörderische Gewalt und Drohungen lösen könnte. Dies wird scheitern. Berichte über erhebliche Vergeltungsschläge des Iran gegen US-Militäranlagen in der gesamten Region haben die Konflikte innerhalb des Staatsapparats darüber verschärft, wie nach einem Krieg, der seine Ziele nicht erreicht hat, weiter vorzugehen sei.
Die Untersuchung dieser Kundgebung – ihrer Analyse und ihres Programms – ist keine Frage von rein intellektuellem Interesse. Es ist die Untersuchung der Wechselwirkung zwischen der Entwicklung der marxistischen Theorie und der tatsächlichen Entwicklung der objektiven Krise: dem Krieg, dem Aufschwung des Klassenkampfs, dem Zusammenbruch bürgerlicher politischer Formen und der Reifung der Bedingungen für die sozialistische Revolution.
Außerhalb der IKVI gibt es keine vergleichbare Analyse, keine revolutionäre Perspektive und keine marxistische Einschätzung der sich entfaltenden Krise. Die Kundgebung selbst muss als Ausdruck des Heranwachsens der internationalen Arbeiterklasse zu einer unabhängigen gesellschaftlichen Kraft und des bewussten Bemühens verstanden werden, diese Kraft mit einem Programm, einer Strategie und einer Führung auszustatten.
Dies ist kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Dringende Aufgaben stehen an. Nach wie vor besteht eine große Kluft zwischen dem fortgeschrittenen Stadium der Weltkrise und der politischen Bereitschaft der Arbeiterklasse. Die entscheidende Frage lautet, ob wir das nötige Bewusstsein, die Organisation und die Führung, um den Ausbruch des Klassenkampfs in eine bewusste revolutionäre Bewegung zu verwandeln, in dem Tempo entwickelt können, wie es die Ereignisse erfordern.
Die Geschichte stellt uns vor die Aufgabe des Aufbaus einer revolutionären Führung. Das IKVI kämpft dafür, dieser Verantwortung gerecht zu werden: die Vierte Internationale als Weltpartei der sozialistischen Revolution aufzubauen. Wer immer die Maikundgebung verfolgt hat, muss unverzüglich Schritte ergreifen, um ihre Wirkung zu verstärken. Teilt das Video und die schriftlichen Berichte, sobald sie veröffentlicht sind, verbreitet sie unter Kollegen, Klassenkameraden, Freunden und Familienangehörigen und postet die Kundgebung in den sozialen Medien. Nutzt die Kundgebung als Ausgangspunkt für Treffen und politische Diskussionen am Arbeitsplatz, in der Schule und im Stadtviertel.
Es ist wichtig, die notwendigen politischen Schlussfolgerungen zu ziehen und den nächsten Schritt zu tun: Organisiert euch innerhalb der Sozialistischen Gleichheitsparteien und den International Youth and Students for Social Equality! Kontaktiert uns über das untenstehende Formular, um euch am Aufbau einer revolutionären Bewegung der Arbeiterklasse gegen Krieg, Diktatur und Kapitalismus zu beteiligen!
