Demokratische Partei und Gewerkschaften wollen Bahnstreik in New York beenden
Kein Arbeiter sollte gezwungen werden, über einen Tarifvertrag abzustimmen – oder mit ihm zu leben – den er nicht gesehen und gelesen hat und nicht bewerten konnte.
Auf der ganzen Welt treten Arbeiter in Streiks und beteiligen sich an Massenprotesten gegen die Folgen des Kriegs gegen den Iran und in der Ukraine, die hohe Inflation, gegen Arbeitsplatzabbau und Sozialkürzungen. Auf dieser Seite berichten wir über die aktuellsten Entwicklungen im Klassenkampf, geben Arbeitern eine Stimme. Gleichzeitig wird diese Seite helfen, die notwendigen Lehren aus der Geschichte des Klassenkampfs und der sozialistischen Bewegung für die heutigen Kämpfe zu ziehen.
Denn damit diese in Zeiten der Globalisierung effektiv sein können, müssen selbst die einfachsten Formen des Widerstands international abgestimmt werden. Ihr erhaltet auf dieser Seite Unterstützung beim Aufbau neuer Kampforganisationen, von den Gewerkschaften unabhängige Aktions- und Betriebskomitees. Diese dienen dazu, sich zu verteidigen und die Kämpfe über nationale Grenzen hinweg zu koordinieren.
Die WSWS sieht ihre Aufgabe darin, die wachsende Massenbewegung zu unterstützen, indem sie die notwendige marxistische, theoretische Führung und eine politische Perspektive gibt, um die spontanen Ausbrüche sozialer Opposition zu einem klassenbewussten und international koordinierten, revolutionären Kampf für den Sozialismus zu formen.
Kein Arbeiter sollte gezwungen werden, über einen Tarifvertrag abzustimmen – oder mit ihm zu leben – den er nicht gesehen und gelesen hat und nicht bewerten konnte.
Ein Generalstreik gegen den israelischen Völkermord im Gazastreifen, den Militarismus der Regierung Meloni und dessen soziale Auswirkungen auf die Arbeiterklasse legte am 18. Mai Italien lahm. Da er zeitlich mit einem israelischen Angriff auf die „Global Sumud Flotilla“ zusammenfiel, entwickelte er sich zu einem politischen Erdbeben.
Der Abschluss sieht Reallohnkürzungen vor und verschiebt die angestrebten Verbesserungen auf Jahre hinaus.
In der Montag begonnenen Mitgliederbefragung von Verdi zu ihrem Abschluss des Manteltarifvertrags mit der BVG rufen wir euch auf, mit „Nein“ zu stimmen und das Ergebnis zurückzuweisen.
Weltweit nehmen Streiks und Proteste zu, in die Millionen von Arbeitern einbezogen werden. Die Regierungen geben Hunderte von Milliarden Euro für Kriege und Aufrüstung aus, rüsten das ukrainische Regime bis an die Zähne auf und setzen einen Dritten Weltkrieg in Gang. Dessen Kosten soll der Arbeiterklasse aufgebürdet werden, durch Arbeitsplatzabbau, Lohnraub, Rentenkürzungen und steigende Arbeitshetze.
Wir Arbeiterinnen und Arbeiter sind gezwungen, uns neu und völlig unabhängig zu organisieren. Unser Ziel ist es, die Initiativen für den Aufbau von Aktionskomitees in den privaten und öffentlichen Unternehmen und Verwaltungen auszuweiten. Die kommenden Streiks und Proteste müssen miteinander verbunden, weitere vorbereitet werden.
Das können wir nur durchsetzen, wenn wir uns über einzelne Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg vereinen und zwar unabhängig von den Gewerkschaften, die überall aufs Engste mit den Konzernen und den Regierungen zusammenarbeiten.
Eine fortschrittliche Antwort auf das KI-Jobmassaker ist nur möglich, wenn die Arbeiterklasse das „Recht“ auf kapitalistisches Eigentum selbst angreift.
Bundeskanzler Merz lobte auf dem DGB-Kongress Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft. Er braucht den Gewerkschaftsapparat, um Sozialabbau und Entlassungen durchzusetzen.
Der Protest der IGM ist der verzweifelte Versuch von der eigenen Rolle abzulenken. Die Dividende, die am Freitag beschlossen wird, ist Teil der vielen Millionen, die mittels des Sozialtarifvertrags bei TKSE aus den Taschen der Stahlbeschäftigten gestohlen werden.
Der Kampf der Bergarbeiter demonstriert die soziale Macht, die für soziale und demokratische Rechte und gegen imperialistischen Krieg mobilisiert werden muss.